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Herausforderungen von Dienstleistungsoptimierungsprozessen in Unternehmen:

Herausforderung 1 - Der Zweck einer Dienstleistung ist in erster Linie das Erfüllen eines psychisch emotionalen Bedürfnisses des Kunden.
Für das Image eines Dienstleistungsunternehmens stehen deshalb subjektive Kriterien im Vordergrund, wie zum Beispiel Verlässlichkeit, Freundlichkeit, Echtheit, Erreichbarkeit, Präsenz.

Die Herausforderung des Unternehmens besteht nun im Produzieren und Sicherstellen eines "Leistungsprozesses", der diesen Qualitätsanspruch erfüllt.

Herausforderung 2 - Eine Dienstleistung kann nicht auf Vorrat produziert werden. Die Leistung vollzieht sich aufgrund einer konkreten Anforderung des Kunden im Hier und jetzt.
Ressourcenverwaltung, Planung, Auslastungsspitzen usw. erfordern deshalb eine hohe Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Organisation und deren "Akteuren".

Herausforderung 3 - Im Dienstleistungsbereich muss der Servicegeist (der Respekt vor den Anliegen und das Bewusstsein für die Bedürfnisse des Kunden) im Vordergrund stehen. Die Differenzierung der Servicequalität erfolgt mehr durch das WIE als durch das WAS.

Herausforderung 4 - Die persönlich-kommunikativen Kompetenzen und speziell die Kooperationsfähigkeit der Führungskräfte und Mitarbeiter entscheiden über die Qualität der Dienstleistung.

Herausforderung 5 - Der Kunde erlebt das Funktionieren der Organisation während der Leistungserstellung unmittelbar am eigenen Leib. Im Verhalten der Mitarbeiter erlebt der Kunde symbolisch die gesamte Organisation. Der Mitarbeiter ist (ob er will oder nicht) die Visitenkarte des Unternehmens!

Herausforderung 6 - Die Standardisierung von Leistungen (z.B. Spezialarangements im Tourismus) trägt die Gefahr in sich, am individuellen Bedürfnis des Kunden vorbei zu "produzieren". Ein laufendes "monitoring" der Marktveränderungen ergibt die Vorgaben für laufende Qualitätsanpassungen.

Herausforderungen persönlicher Dienstleistungsoptimierung:

Herausforderung 1 - Der Mensch verbleibt oft lieber in einer, ihm bekannten Problemsituation, bevor er sich auf eine unbekannte Lösung zubewegt. Der Grund dafür ist das vermeindliche Gefühl der Sicherheit im "Verharren". Die Herausforderung beim Verändern besteht im Gefühl der Sicherheit beim Probieren (lernen). Schritt für Schritt.

Herausforderung 2 - Das Unwissen über die WIRKlichen Zusammenhänge zwischen Geist (Gedanken), Energie Motivation) und Körper (Verhalten). Nur wenn alle drei Ebenen optimiert werden, erzielen wir optimale Ergebnisse. Jemand, der nur akzeptiert, was er bewusst wahrnimmt, hat in Veränderungssituationen schlechte Karten.
Die Herausforderung besteht im Entwickeln einer Bewusstheit für das eigene Leistungs(Regulations)system.
Information (Gedanken) steuert Energie (Moitivation) und Materie (Verhalten)!

Herausforderung 3 - Die Auseinandersetzung mit bestehendem Wissen (Vorurteilen) und Erfahrungen
Die Herausforderung besteht in der Erkenntnis, dass die eigene Erfahrung eben nur die individuell eigene Erfahrung  ist und diese somit keine allgemeine Gültigkeit hat. Die Aussage "Das ist so!" ist durch die Aussage "Ich habe das so erlebt!", oder "Ich persönlich sehe das so!" zu ersetzen.

Damit entsteht viel Raum für andere Sichtweisen und das wiederum ist Basis für die erforderliche Kooperationsfähigkeit mit Anderen (siehe oben HF 4).

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